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Radtour für alle – Sattelt die Räder!
am 30.05.2013 (Fronleichnam) um 9:00 Uhr
"Wohin geht es in diesem Jahr?"
Diese Frage stellen interessierte Radfahrer unseres Vereins an Frank Reinelt,
de
r
wieder für die Tour zuständig ist. Aber sie erhalten noch keine erschöpfende
Antwort. Es bleibt sein Geheimnis. Fest steht nur:
Diesmal geht es schon um 9:00 Uhr am 30. Mai
(Donnerstag = Fronleichnam) los. Wir treffen uns,
wie
gewohnt, am Wichernhaus. Dann machen wir uns auf den gemeinsamen Weg. Die
ausgesuchte Tour dürfte von allen gut zu bewältigen sein. Unterwegs legen
wir gegen Mittag eine Rast ein, um in einem Lokal an der Strecke eine
Kleinigkeit zu essen. Also: Taschengeld mitnehmen! Danach geht es gestärkt
weiter, bis wir am Nachmittag wieder am Wichernhaus landen. Vielleicht
bleibt unterwegs auch noch Zeit, um ein Eis zu essen... Mehr will der
Organisator uns noch nicht verraten. Außer: Gäste sind, wie immer,
willkommen. Lust bekommen? - Dann das Rad gesattelt und auf zum Wichernhaus
– schon um 9:00 Uhr!
![]()
Fußballturnier für alle – Ein Lob den Siegern!
Am 20.4.2013 veranstalteten wir mit 12 Spielern und 3 Zuschauern in der Sporthalle an der Bodelschwingher Straße unsere diesjährigen Fußball-Vereinsmeisterschaft. Nach gemeinsamem Beginn mit Gesang, Andacht und Gebet wurden die Teams eingeteilt, die nach ehemaligen Persönlichkeiten des CVJM Castrop benannt wurden:
|
Eugen Döhmann |
Gustav Kutschkau |
Ewald Hartmann |
Hermann Merhof |
|
Frederic Preuß |
Michael Hoffmann |
Michael Murges |
Nils Roepke |
|
Malte Preuß |
Bernd Reinelt |
Jonas Neuhaus |
Ann-Kathrin Richter |
|
Alina Mörchen |
Tristan Thürk |
Christina Murges |
Katharina Murges |
|
Fabian Preuß (Reserve) |
|
|
|
Gespielt wurde im
Modus „Jeder gegen Jeden“ mit Hin- und Rückrunde. Es entwickelte sich ein faires
Turnier, so dass die Schiedsrichter nur selten einzugreifen brauchten. Zunächst
sah es so aus, als wäre der Ausgang schnell klar. Eugen Döhmann gewann in
der Hinrunde alle Spiele und kristallisierte sich schnell als Favorit heraus.
Lediglich Ewald Hartmann konnte in etwa mithalten. Gustav Kutschkau
(0 Punkte) und Hermann Merhof (3 Punkte) beendeten die Hinrunde schon
klar abgeschlagen. Doch während Hermann Merhof sich scheinbar in sein
Schicksal ergab (4. Platz), seltsam unmotiviert wirkte und eine rabenschwarze
Rückrunde spielte, krempelte Gustav Kutschkau die Ärmel hoch und gewann
alle Spiele der Rückrunde. Das führte am Ende noch zum klaren 3.Platz. Eugen
Döhmann machte es spannend, war sich nach der Hinrunde vielleicht zu sicher,
und gab auf einmal Punkte ab. Ewald Hartmann roch den Braten und stand
kurz vor der Sensation. Doch ein Gegentor in der letzten Sekunde zum 2:2
Ausgleich im direkten Duell gegen Eugen Döhmann brachte schließlich die
Turnierentscheidung zugunsten des nach dem ehemaligen Sportwart des CVJM Castrop
benannten Teams.
Herzlichen Dank auch an die Schiedsrichter Michael Hoffmann und Malte Preuß, die
durch ihren Einsatz die Durchführung des Turniers erst ermöglicht haben.![]()
Nachrichtenarchiv: Ausgewähltes aus unseren letzten Veröffentlichungen
Jahreshauptversammung – Wer wurde gewählt?
Am 24. März war es wieder ´mal soweit. Unsere für einen eingetragenen Verein unverzichtbare Jahreshauptversammlung stand an. Auf die Begrüßung durch unseren Vorsitzenden Lars Roepke und eine Andacht zur Jahreslosung folgten die Jahresberichte der Gruppenleiter. Zufrieden blickten wir auf ein aktives Jahr 2012 zurück.
Dann folgte der Kassenbericht: Unsere Kasse hat sich, dank der letzten Beitragserhöhung in 2012, gut erholt. Aber in der nahen Zukunft dürfte die städtische Hallennutzungsgebühr unser Vermögen wieder schrumpfen lassen und eine weitere Beitragsanpassung notwendig machen.
Bei der sich anschließenden Vorstandswahl wurden Sebastian Becht und Frank Reinelt wiedergewählt, Marcel Kirchhoff kam als neuer Beisitzer dazu.
Das vorgestellte Jahresprogramm 2013 (siehe auf der
Startseite unten)
fand die Zustimmung aller Anwesenden. Nach dem Segen machten sich die
Teilnehmer gegen 17 Uhr auf den Heimweg - die JHV 2013 war beendet.![]()
CVJMer siedelten in Catan im Februar
Das traditionelle Siedlerturnier des CVJM Castrop wurde am 23. Februar durchgeführt. Es verlief in diesem Jahr leider in einem wesentlich kleineren Rahmen, als es Organisator Lars Roepke gewohnt war. Leider erschienen nur fünf Teilnehmer. Trotzdem ließen sich diese den Spaß nicht verderben und spielten drei Partien mit der 5-6-Spieler-Erweiterung. Dabei kam es zu lebendigen Spielszenen und gemütlicher Unterhaltung zwischendurch. Die Siegpunkte aus allen Spielen wurden schließlich zusammengezählt. Daraus ergab sich folgendes Endergebnis:
|
Platz |
Name
|
Punkte Runde 1 |
Punkte Runde 2 |
Punkte Runde 3 |
Summe der Siegpunkte |
|
1 |
Christian Hoffmann |
10 |
10 |
5 |
25 |
|
2 |
Marcel Kirchhoff |
8 |
8 |
6 |
22 |
|
3 |
Marvin Richter |
4 |
6 |
10 |
20 |
|
4 |
Lars Roepke |
8 |
3 |
7 |
18 |
|
5 |
Nils Roepke |
7 |
3 |
4 |
14 |
Den ersten drei Sieger des Turniers überreichte
Spielleiter Lars Roepke am Ende des Spieltages Wanderpokal und Urkunden.
Alle waren sich einig: Im nächsten Jahr treten wir wieder an – versprochen!![]()
Winterfreizeit im Januar
Eine kleine und überschaubare, reine Mädchengruppe fand sich am
Neujahrstag im Gemeindehaus Dorf Rauxel ein, um den ersten Jahreshöhepunkt des
Jungscharprogramms zu erleben: Die Winterfreizeit stand an. Mit insgesamt 11
Personen (inkl. MA) verbrachten wir einige schöne Tage, die leider vom
erwarteten schlechten Wetter begleitet wurden. Folglich musste das Programm
meistens im Haus stattfinden. Lediglich das Schwimmen im Hallenbad brachte etwas
Luftveränderung. Das Programm bestand schwerpunktmäßig aus Geschicklichkeits-
und Quizspielen. Dalli-Dalli, Erdkunde-Olympiade, Dealer oder „Schlag den
Gegner“ sind erfolgreich etablierte Spiele, mit denen man nie etwas falsch
machen kann. Die Zeit verging für alle sehr schnell. Auch unsere Jüngsten
hielten trotz anfänglicher Skepsis prima durch und waren bei allem mit dabei. Thematisch haben wir uns
mit dem Buch „Rut“ beschäftigt und dabei eine Frau kennengelernt, die sich zum
einen rührend um ihre Schwiegermutter kümmerte und sich zum anderen
hundertprozentig auf Gott einließ, obwohl sie als Moabiterin fern ihrer Heimat
lebte. Außergewöhnlich auf dieser Freizeit war die Einhaltung des
Zeitplans. Es kam zu fast keiner Verspätung und es wurde ein rechtzeitiger
Tagesabschluss ermöglicht. (jedenfalls offiziell…) Ich würde mich freuen, alle
Teilnehmer auch auf der Sommerfreizeit begrüßen zu dürfen!
Nils Roepke![]()
Unsere Weihnachtliche Bläservesper am dritten Advent
Der CVJM
Castrop hatte am Sonntag (16.12.) zur
Bläservesper 2012 in die Lutherkirche eingeladen
und etwa 200 Besucher waren erscheinen. Sie
erlebten unseren um einige aus anderen Chören
stammende Gastbläser erweiterten, gut
disponierten Posaunenchor, der seinen Zuhörern
einen stimmungsvollen dritten Advent bereitete.
Das
Debüt des neuen Chorleiters Christian Hoffmann
gefiel allen Anwesenden, hatte dieser doch eine
durchaus abwechslungsreiche weihnachtliche
Bläservesper zusammengestellt. So bediente der
Chor klassische Ansprüche durch Stücke von
Mendelssohn-Bartholdy und Bach, wechselte zu
bekannten Weihnachtsliedern zum Mitsingen, um
dann mit dem „Feliz Navidad“ von Jose Feliciano
auch POP-orientierte Zuhörer auf Weihnachten
einzustimmen. Zwischendurch sorgte Organistin
Sonja Heese gekonnt für Atempausen der Bläser,
wobei auch sie die unterschiedlichen
Musikerwartungen durch ihre Musikauswahl
erfüllte. Auch Pfarrer Knipp verlängerte diese
Pause durch eine vorgelesene
Weihnachtsgeschichte. Der CVJM-Posaunenchor
schloss seine Bläservesper, wie in jedem Jahr,
mit dem Soester Gloria, welches allen Freunden
der Blechblasmusik druckvoll vorgetragene
Möglichkeiten dieser
aufzeigte. Ein langer
Applaus und eine erfreulich hohe Kollekte
belohnte unsere Akteure, die das Geld gut für
die Ausbildung junger Bläser nutzen wollen. So
warb Chorleiter Christian Hoffmann auch am Ende
des Konzertes um Kinder und Jugendliche, die
beim CVJM Castrop das Posaunenspiel kostenlos
(Tel 353860) erlernen können.
Im Anschluss lud der CVJM zu einem gemütlichen
Ausklang ins Wichernhaus ein. Bei Würstchen und
Kartoffelsalat tauschte man sich über die
Bläservesper aus. Fotos von den
Vereinsaktivitäten 2012 belegten die
Vielseitigkeit unseres Vereins. Für einen
musikalischen Programmpunkt sorgten einige
Jungscharler mit Leiter Nils Roepke, die
aktuelle Lieder vortrugen. So endete das Angebot
zum dritten Advent, wie es begonnen hatte:
Musikalisch.![]()
Unser Hermann-Merhof-Pokalturnier 2012
Am 4.11.12 trafen wir uns mit etwa
30 Teilnehmern in der Barbara-Halle in
Ickern zum diesjährigen Hermann-Merhof
Pokal. Neben unserer Mannschaft
schickten die Kolpingjugend St.Antonius
und die Ev.Kirchengemeinde
Ickern-Henrichenburg jeweils ein Team.
Die Kolpingjugend wollte alles
dransetzen, ihren Titel aus dem letzten Jahr zu
verteidigen.
Unsere Mannschaft (Bild) bestand aus: Katharina Murges, Christina Murges, Hendrik Petersen, Axel Jeibmann, Michael Hoffmann, Jonas Neuhaus, Michael Murges.
Die 3 Teams mussten viermal gegeneinander antreten, um anschließend in der Tabelle ganz vorn zustehen. Es zeigte sich während des Turniers schnell, dass der Sieg nur an die EKG Ickern-Henrichenburg gehen konnte. Souverän spielten sie ihre Spiele und lagen schnell uneinholbar in Führung. Lediglich das letzte Spiel verloren sie gegen uns mit 2:3, wobei ein glänzend aufgelegter Axel Jeibmann alle 3 Tore schoss.
Der verdiente Siegerpokal erreichte die Vitrine in Ickern leider nicht heile. Bei dem allzu überschwänglichen Siegesjubel nach der Siegerehrung, flog der Deckel in hohem Bogen durch die Halle und die Zierfigur brach ab. Am Ende belegte unsere Mannschaft den letzten Platz.
Besonders bedanken möchte ich mich bei
Marcel Kirchhoff und Lars Roepke, die
Ihren Sonntag „opferten“ und für den
reibungslosen Turnierverlauf auch
außerhalb des Platzes sorgten. Wie es im
nächsten Jahr mit dem HMP weitergeht,
muss zunächst offen bleiben, da die
Barbara-Halle im Januar abgerissen wird
und die Stadt Hallennutzungsgebühren
einführen wird. Wir werden sehen
... Nils
Roepke![]()
Unser November-Vortrag mit Christina Brudereck
Bei
uns zu Gast war am 8.11. die Theologin
und Autorin Christina Brudereck. Als
Birma-Sonderbotschafterin des
Kinderhilfswerks World Vision
Deutschland wusste sie ihre Zuhörer an
diesem besonderen Abend mit viel
Sachwissen über Indien zu überzeugen,
noch mehr Begeisterung riefen allerdings
ihre vorgelesenen Textpassagen aus ihrem
Roman „Seidenkinder“ hervor. Sie nahm
die Anwesenden mit zu Jayapaul, dem
heutigen Leiter des indischen
Kinderhilfswerks, der selbst ein
Straßenkind war, trug Mut machende
Gedichte vor und berichtete von ihren
Erfahrungen mit Christen im Land der
Hindus. Konsequent bewarb sie während
ihres Vortrags die von ihr unterstützte
Shalom Foundation und beschrieb die
durch eine finanzielle Spende möglichen
Anschaffungen. Die Referentin freute
sich am Ende über das Sammelergebnis,
von dem in Indien eine Kuh gekauft
werden kann. „Wir werden ihr wohl den
Namen ´Castrop` geben,“ versprach sie
den Zuhörern und Spendern nach einem
stimmungsvollen und interessanten Abend.
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Unsere Tischtennis-Vereinsmeisterschaft 2012
Diesmal stimmte die Großwetterlage: Fiel in den
letzten Jahren unsere Vereinsmeisterschaft
in der Regel auf den sonnigsten Tag im
Oktober, was stets zu einer überheizten
Turnhalle führte, so lud das überraschend
kalte Wetter am 27. Oktober zu unserer
Hallensportart „Tischtennis“ ein. Somit
bescherte uns das Außenklima ein angemessen
großes Teilnehmerfeld in beiden Gruppen, bei
den „Amateuren“ aus den übrigen
Vereinsabteilungen und den „Profis“ aus der
Tischtennisabteilung.
Eine knappe Angelegenheit war die Entscheidung im sogenannten „Fun-Wettbewerb“. Am Ende hatten an der Spitze Posaunenchor-Leiter Christian Hoffmann und Jugendgruppenleiter Nils Roepke 4:1 Punkte. Somit entschied der direkte Vergleich die Meisterschaft in dieser Gruppe: Nils Roepke wurde Vereinsmeister, da er sein letztes Spiel des Tages gegen Christian Hoffmann knapp mit 3:2 gewonnen hatte. Vizemeister wurde somit sein Kontrahent Christian. Auf dem dritten Platz landete verdient Bernd Reinelt.
Klar und deutlich verlief die Entscheidung unter den Mitgliedern der TT-Abteilung. Artur Siersiecki trat an und dominierte ungeschlagen alle seine Spiele als somit berechtigter Vereinsmeister 2012. Er gab insgesamt nur einen Satz gegen Armin Freitag ab. Dieser landete am Ende auf Platz 3, nachdem er sein Spiel gegen den Zweiten der Meisterschaft, Horst-Ulrich Stein, knapp mit 2:3 verlor.
Nach spannenden Spielen erhielten die erschöpften Sieger zum
Ende des Wettkampfes Urkunden aus der Hand
des Leiters der Tischtennisabteilung. Der
Nachmittag war für alle bewegungsintensiv
verlaufen – trotz oder gerade wegen des
kühlen Wetters an diesem Samstag im Oktober.![]()
Sonniger CVJM-Wandersonntag um Castroper Süden
Glück mit dem Wetter hatten am Sonntag, 9.9. unsere
Wanderer im Rahmen des CVJM-Wandertages.
Schon der Wetterbericht hatte vorher
alle Zweifel zerstreut, ob denn
Regenkleidung notwendig sei. So trafen
sich nach dem Hauptgottesdienst in der
Castroper Lutherkirche Mitglieder und
Freunde unseres Vereins sommerlich
gekleidet,
um sich auf eine ca 11 km Tour, von
Vorstandmitglied Horst-Ulrich Stein
geführt, um Castrops Süden zu begeben.
Durch den Park von Schloss
Goldschmieding erreichten die 23
Teilnehmer im Alter zwischen 6 und 75
Jahren den Hammerkopfturm, gingen weiter
an Haus Dorloh vorbei, bestiegen die
Landmarke „Sonnenuhr“ der Halde bei
guter Fernsicht, um dann über den
Golfplatz und am Landwehrbach entlang
wieder zurück zum Castroper Wichernhaus
zu gelangen. Dort stärkten sich die
CVJM-Wanderer, wie alle Jahre zum
Abschluss des Wandertages gewohnt, am
vorbereiteten Grill mit Würstchen und
Kartoffelsalat. Bis zum Ende des
Wandertages hieß es einmütig: „Wie schön
ist doch unser Castrop - und was haben
wir diesmal doch ein Glück mit dem
Wetter gehabt!“
![]()
Sommerfreizeit; zwei Wochen im August 2012
Mit einer kleinen Gruppe von nur 10 Personen machten wir uns in diesem Jahr zu unserer Kinderfreizeit auf, um zwei ereignisreiche gemeinsame Wochen in Mönchengladbach zu verbringen.
Untergebracht waren wir in einem Pfadfinderhaus am Stadtrand von Mönchengladbach. Die Unterbringung war angenehm und das Haus gut ausgestattet. Lediglich die Kapazität der Abfalltonnen war etwas knapp und die Betten für die Schlafgewohnheiten des einen oder anderen zu klein. Die praktische Küche und das gut ausgestattete Wohnzimmer inkl. Fernseher entschädigten aber für diese unbedeutenden Mängel. Die Umgebung bot Einkaufsmöglichkeiten, Apotheke und Schwimmbad, aber auch Natur in Wald und Wiesen.
Wir haben es geschafft, trotz kleiner Gruppe und einigen „innenpolitischen Ungereimtheiten“, ein abwechslungsreiches Programm zu präsentieren, bei dem selten Langeweile aufkam. Das Programm war zumeist aus der Jungschar bekannt und man wusste meistens, was auf einen zukam. Neu hinzu kamen „Ball über die Schnur“, „Dalli Dalli“ und „Schlag den Gegner“. Letzteres ist übrigens ein Quizspiel ... Thematisch setzten wir uns mit „Christsein im Alltag“ auseinander und lernten einige interessante, neue Aspekte kennen. In der allabendlichen „Gute Nacht Geschichte“ erfuhren wir die atemberaubenden Erlebnisse des kleinen Colten Burpo, der während einer schweren Operation den Himmel erlebte und seine Eltern und den Leser mit seinem Bericht verblüfft. Die kleine Teilnehmerzahl wirkte sich auf die Andachten sehr positiv aus und es kam manches interessante Gespräch zustande.
Die Freizeitleitung kämpfte gegen
eigenwillige Essgewohnheiten, Sofas,
I-Phones und einen bisher unbekannter
Umgangston. Und doch ging die Freizeit
ohne größere Komplikationen über die
Bühne: Kein Arzt musste konsultiert und
keine Versicherung in Anspruch genommen
werden. Mit etwas Abstand kann ich
sagen: „Die Freizeitleitung freut sich
auf die nächsten Freizeiten!“
Nils Roepke![]()
Radtour zum Schacht V im Juni
Zur diesjährigen Radtour konnte der
Radtourführer Bernd Reinelt elf weitere
Radler herzlich begrüßen, wobei zwei
Teilnehmerinnen sich für Räder mit
„Rückenwind“ entschieden hatten. Wir
starteten kurz nach 10 Uhr vom
Wichernhaus. Der Weg führte zunächst
über Deininghausen nach Mengede. Hier
besichtigten wir die Ev. Kirche (von
außen) und den historischen Kirchplatz
mit den vielen schönen alten
Fachwerkhäusern, die mit liebevoll
gepflegten kleinen Vorgärten
bezauberten.
Hier
gab Bernd Reinelt ein wenig Unterricht
in Ruhrpottdeutsch, abgekupfert vom
Gospeltag in Dortmund. Im Kreis
aufgestellt ließ er den linken Nachbarn
mit „Schön datte da bis“ begrüßen und
dem rechten Nachbarn zurufen: „Hömma,
watt siesse heute wieda gut aus“. Da kam
Freude auf. Weiter ging es in den
Mengeder Volksgarten. Hier hatten wir
das nicht eingeplante Vergnügen, das
Zeltdorf eines mittelalterlichen Marktes
zu Gesicht zu bekommen. Weiter führte
die Fahrt über Dortmund-Schwieringhausen
und Dortmund-Holthausen. Die
landwirtschaftlich geprägte Gegend mit
schönen Häusern, Wiesen und Feldern mit
vielen Wildblumen erfreute das Auge der
Radfahrer. Besonders reizvoll war das
relativ große Grävingholz mit seinen
vielen alten Bäumen und herrlichen Rad-
und Wanderwegen. Hier rasteten wir zum
ersten Mal, bevor die Tour uns zu zwei
schönen Minigolfplätzen am Rande von
Dortmund-Brechten führte. Weiter ging es
durch Wald und Flur, bis den Radfahrern
eine nicht unerhebliche Bergprüfung
einiges abverlangte. Geschafft, aber
glücklich, erreichten wir unser Ziel,
den hoch gelegenen Schacht V. Ein
imposantes Gebäude in herrlich grüner
Umgebung, welches weithin sichtbar ist
und eine tolle Aussicht ermöglichte. Im
Biergarten wurde eine ausgedehnte
Mittagspause eingelegt. Wir hatten das
große Glück, den Besitzer Herrn Böttger
anzutreffen. Der ehemalige Bergingenieur
konnte herrliche Anekdoten über seine
Tätigkeit im Bergwerk erzählen.
Anschließend führte er uns noch durch
seinen naturbelassenen Garten, durch
sein kleines Bergbaumuseum und stellte
uns seine 27 Haustiere vor. Alleine die
Begegnung mit Herrn Böttger war die
Strapazen der Radtour wert.
Zwischenzeitlich gesellte sich noch eine
13. Radfahrerin zu unserer Gruppe.
Gestärkt und frohgelaunt setzen wir
unseren Heimweg über die „Alte Kolonie
Dortmund-Eving“ fort. Die letzte Rast
legten wir im Sozialzentrum Gut
Königsmühle, nahe Dortmund-Obernette,
ein. Bei Kaffee und Kuchen ließ es sich
herrlich verweilen. Anschließend ging es
weiter Richtung Heimat über den
Emscher-Radweg, wieder durch
Dortmund-Mengede. Abgekämpft, aber
glücklich, erreichten wir nach ca. 40 km
unseren Ausgangspunkt. Es war ein
gelungener Tag mit einer bunt gemischten
Teilnehmerschar. Der jüngste war 13
Jahre und die älteste Teilnehmerin
zählte 74 Jahre (ohne „Rückenwind“ -
eine beachtliche Leistung). Tourführer
Bernd Reinelt lobte zum Abschluss die
erbrachte Fahrleistung aller und Horst
Stein lud beim Abschied alle Teilnehmer
zum diesjährigen Wandertag im September
ein.
Bernd Reinelt
![]()
Unsere Fußballer - „Ihr gehört doch zum Westbundpokal wie Poldi nach Köln!“ (Turnierleiter Andreas Geschke bei der Siegerehrung in Hille)
Zum
8.Mal infolge reiste die Jungschar
„Rauxeler Ritter“ am 2.Wochenende im Mai
ins ostwestfälische Hille, um am Fußball
Westbundpokal des CVJM Westbundes
teilzunehmen. Wir gehören dort
mittlerweile zum Inventar, wie
Turnierleiter Andreas Geschke anmerkte.
Am 12.5. trafen wir uns um 8:00 Uhr am
Gemeindehaus Dorf Rauxel und starteten
in ein interessantes Wochenende. In
diesem Jahr fanden wir den Hinweg
problemlos und sind um kurz vor 11 Uhr
am Ziel eingetroffen. In Hille herrschte
starker Wind, der uns das Zeltaufbauen
nicht unbedingt erleichterte. Kaum
standen die Zelte, kam zum ersten Mal
der Regen ins Spiel. Leider passierte
das an diesem Samstag noch häufiger. Das
war nicht wirklich angenehm. Beim
Turnier der 11-14 jährigen kämpften 8
Mannschaften um den Titel. Eigentlich
nur 7, da wir nicht wirklich dazu in der
Lage waren, Ambitionen zu entwickeln.
Wir hatten 7 Spiele am Samstag und 3
Spiele
in der KO-Runde am Sonntag. Ein strammes
Programm! Sportlich waren wir ganz klare
Außenseiter, da einige Stützen unserer
Mannschaft nicht mitkommen konnten oder
wollten. Schade eigentlich... Trotzdem
waren wir hoch motiviert und gaben unser
Bestes, vielleicht abgesehen vom letzten
Spiel, welches wir komplett vergeigten.
Das Team trat fair auf, hat
zusammengehalten und sich motiviert.
(Wenn man den einen oder anderen
Aufreger des Mannschaftskapitäns mal
ausklammert.) Uns gelang während des
Turniers einiges: Zwei eigene Tore,
einen Handelfmeter verursacht, 4
Eigentore und eine etwas eigenwillige
Verteidigungstaktik am kurzen Pfosten
bei gegnerischer Ecke. Obwohl bei
unserem Torwart, aufgrund von 49
Gegentoren, die Handschuhe kräftig
qualmten und auch seine „Hosenträger“ am
Ende etwas ausgeleiert waren, belegten
wir am Ende einen 8. Platz. Das klingt
doch zunächst mal ganz gut, wenn man
nicht unbedingt im gleichen Atemzug
erzählt wie viele Teams mitgespielt
haben. Ich denke, es hat trotzdem allen
Spaß gemacht und wir verbrachten ein
spannendes Wochenende in Hille. Ich
hoffe wir schaffen es im nächsten Jahr
eine schlagkräftige Mannschaft
zusammenzustellen. Übrigens: Sieger in
unserer Gruppe wurde der CVJM
Lüdenscheid-West.
Unsere Spielergebnisse gegen:
|
CVJM Simmersbach |
0:4 |
|
CVJM Rothenuffeln 1 |
0:5 (KO-Viertelfinale) |
|
CVJM Rothenuffeln 2 |
0:6 |
|
CVJM Simmersbach |
1:3 (KO-Trostrunde) |
|
CVJM Rothenuffeln 1 |
0:9 |
|
Jungschar Bierenbachtal |
0:2 (Spiel um 7.Platz) |
|
CVJM Hille 1 |
0:6 |
|
|
|
|
CVJM Lüdenscheid West |
0:8 |
|
|
|
|
Jungschar Bierenbachtal |
1:2 |
|
|
|
|
CVJM Hille 2 |
0:4 |
|
|
|
Jahreshauptversammlung – „Vorsitzendenwechsel und Beitragserhöhung“ Bericht von unserer JHV am 4.3.2012
Mit den Worten unseres Vorsitzenden „Wir sind beschlussfähig!“ begann die Jahreshauptversammlung 2012 pünktlich um 15 Uhr am Sonntagnachmittag. Nach Lied, gemeinsamer Psalmlesung und einer Andacht zur Jahreslosung wurde es förmlich: Die Berichte der Gruppenleiter zum vergangenen Jahr standen an. Wieder einmal staunten wir, was ein kleiner Verein wie der unsere in zwölf Monaten auf die Beine stellen konnte: Das Konzert mit Manfred Siebald bleibt unvergessen, die Fahrradtour zur Halde Hoheward und der Wandertag über Börnig und durchs Langeloh sind noch präsent. Wir tauschten uns über die Fußballturniere und die Tischtennismeisterschaft aus und erinnerten uns gern an die erfolgreichen Freizeiten der Jungschar. Ganz nah schien noch die Bläservesper des Posaunenchores und der Chorleiterwechsel von Frank zu Christian. Dann folgte der Kassenbericht, bei dem uns klar wurde, dass leider wieder einmal die Ausgaben unsere Einnahmen übertrafen. Fazit: Die Jahreshauptversammlung beschloss eine moderate Beitragserhöhung, die uns aus den finanziellen Schwierigkeiten helfen soll. (Bericht folgt demnächst.) Daran schlossen sich die Vorstandswahlen an. Die Beisitzer Marvin Richter und Peter Feigl traten nicht zur Wiederwahl an, Wilfried Quast wurde für drei weitere Jahre bestätigt.
Unser
erster Vorsitzender Horst Stein bot auch in
diesem Jahr wieder an, sein Amt einem jüngeren
Vorsitzenden zu überlassen und fand diesmal
Gehör: Lars Roepke stellte sich zur Wahl und
wurde einstimmig durch die Versammlung
bestätigt. Der scheidende Vorsitzende Horst
Stein gratulierte seinem Nachfolger und erhielt
von diesem ein Geschenk der Vorstandsmitglieder
als Anerkennung für die geleistete, erfolgreiche
Vereinsleitung (Foto: siehe Titelseite).
Danach stellte der Vorstand den Entwurf des
Jahresprogramms für 2012 vor und erhielt auch
dafür allgemeine Zustimmung. Nach einer
Bildmeditation zur Jahreslosung wurde die JHV
2012 beendet. Gegen 17:15 Uhr machten sich alle
anwesenden Mitglieder nach einer ereignisreichen
Jahreshauptversammlung 2012 auf den Heimweg.![]()
„Seit über 50 Jahren im CVJM und an der Trompete“
Gespräch mit dem scheidenden Posaunenchorleiter Frank Reinelt Mit der Bläservesper 2011 gestaltete Chorleiter Frank Reinelt sein Abschiedskonzert mit unserem CVJM-Posaunenchor und übergab dabei den Taktstock an seinen Nachfolger Christian Hoffmann. Nach 39 Jahren der Verantwortung für den Posaunenchor beendete er damit eine erfolgreiche Ära. Das Monatsblatt (MB) führte ein ausführliches Gespräch mit dem scheidenden Chorleiter:
MB: Seit wann bist Du Mitglied im CVJM Castrop? FRANK: Das genaue Datum weiß ich nicht mehr, ich tippe mal auf 1958. Damalige Leiter waren unter anderen: Burkhard Merhof und Herbert Schweppe.
MB:
Wie bist Du zum CVJM gestoßen? FRANK: Ich
wohnte in der Nachbarschaft des Wichernhauses,
da war es naheliegend dem CVJM beizutreten.
MB: Hast Du beim CVJM Posaune spielen
gelernt? FRANK: Ja, ich habe das
Trompetespielen im CVJM gelernt. MB:
Wann bist Du in den Posaunenchor gekommen? FRANK:
Mein Bruder Bernd war schon im
Posaunenchor und holte mich und meinen Bruder
Gerold etwa 1962 als Jungbläser in den Chor.
MB: Wie wurdest Du Chorleiter? FRANK:
Mein Vorgänger Alfred Hentrei wollte aus
Altersgründen den Dirigentenstab abgeben, es
standen sage- und schreibe gleich zwei Anwärter
zur Diskussion. Die Wahl fiel auf mich; das war
um 1972. MB: Was waren die Ereignisse im
Posaunenchor, an die Du Dich gern erinnerst? FRANK:
Es gab in der langen Zeit unendlich
viele schöne Ereignisse, die ich gar nicht alle
aufzählen kann. MB: Gab es auch weniger
schöne Situationen? FRANK: Leider
gab es auch mehrere schlimme Situationen, wie
der Unfalltod von Johannes Wilhelm, kurz vor
unserer 100Jahrfeier im Jahr 1998 und der
plötzliche Tod von Tomas Türk. MB: Gibt
es Mitglieder im Chor, die ebenso lange dabei
sind? FRANK: Ja, mein Bruder Bernd,
immer noch als aktiver Bläser; mein Bruder
Gerold, jetzt als passives Mitglied. MB:
An welche besonderen Konzerte erinnerst Du Dich?
FRANK: Höhepunkte waren immer
unsere „Weihnachtlichen Bläservespern“. MB: Suchtest Du schon lange einen Nachfolger als
Chorleiter? FRANK: Nein, ich habe nicht
geglaubt dass jemand bald dazu bereit sein
würde. MB: Gab es massive Gründe für
Dich, Dein Amt abzugeben? FRANK: Es
gab keine massiven Gründe. Die
Übergabe hat mir keine Schwierigkeiten bereitet.
MB: Was möchtest Du dem Posaunenchor und
seinem neuen Leiter für die nahe Zukunft
wünschen? FRANK: Ich wünsche meinem
Nachfolger Christian Hoffmann alles Gute und
viel Erfolg bei Gottes Lob und Ehre über die
Musik. Und, dass er genauso behutsam und
respektvoll mit den BläserInnen umgeht, wie ich
es getan habe. MB: Wie kannst Du den
Chor weiter unterstützen? FRANK: Ich werde meinem Nachfolger mit Rat und Tat zur
Seite stehen und als Bläser im Chor mitwirken.
MB: Was machst Du mit Deiner Freizeit
nach der Taktstockübergabe? FRANK: Weiterhin werde ich im CVJM mitarbeiten, da
bleibt gar nicht so viel Freizeit… MB:
Danke für dieses Gespräch zum Ende Deiner
erfolgreichen, langjährigen Chorleitung!![]()
Glauben: Perspektiven durch Manfred Siebald
„Ich möchte Sie neugierig
machen auf den zurzeit wohl bekanntesten christlichen
Liedermacher. Sogar in der Jungschar, unter unseren jüngsten
CVJM-Mitgliedern, existiert ein Manfred-Siebald-Fan-Club!“ –
Mit diesen Worten begrüßte unser Vorsitzender Horst-Ulrich
Stein am 19. März 2011 die über 300 Besucherinnen und Besucher
des Konzertes von Manfred Siebald in der Aula des
Adalbert-Stifter-Gymnasiums.
Unsere Mitarbeiter
hatten für sein Konzert intensiv in der Stadt und bei den
evangelischen und katholischen Nachbargemeinden und in
benachbarten Vereinen geworben. Wir sind wieder in die Aula
des Gymnasiums ausgewichen und waren von dem großen
Zuschauerzuspruch angenehm überrascht. Nach der Begrüßung
durch unseren Vorsitzenden übernahm der Singer und
Songwriter Manfred Siebald die weitere Regie des Abends. Die
Zuhörer spürten durchgängig die inzwischen 39-jährige
Bühnenerfahrung des Musikers, der sich über die zwei Stunden
seines Programms auf verschiedenen Akustikgitarren virtuos
selbst begleitete. Die Kontaktaufnahme zum Publikum aber
gelang Siebald ausdrücklich über seine Zwischenmoderationen,
in denen er mal humorvoll, dann nachdenklich gestimmt, auch
mal kokettierend, die Besucher persönlich ansprach und sie
so an seinen Gedankengängen zum Glauben teilhaben ließ. Der
im Hauptberuf an der Mainzer Universität tätige
Hochschullehrer wusste so von Lied zu Lied (allesamt aus
seiner Feder) überzuleiten und die ausdrucksvollen Liedtexte
somit noch authentischer zu machen.
Nachdenklich stimmende, kritische Songs wie z.B. „Land ohne
Lächeln“ hielten den Besuchern aus der Sicht eines
afrikanischen Studenten in Deutschland den Spiegel vor und
ließen die Zuhörer zustimmend nicken. Dann folgten Lieder,
in denen Manfred Siebald erfahren auf die Schwächen manch
christlicher Gemeindearbeit hinwies, wie in seinem schon
älteren Lied „Wir sind die Meckerer“. Sein vorrangiges
Anliegen mit seinem Musikprogramm war es, an diesem Abend
aufzuzeigen, dass Christen keine Versagensängste zu fürchten
ha
ben, sondern auch mit geringsten Fähigkeiten für ihre
Kirche von Bedeutung sind. Lieder mit dieser Aussage,
vorwiegend aus seiner neuesten CD „Das Beste kommt noch“,
wechselten sich mit Stücken von seinen ersten
Langspielplatten ab. Bemerkenswert war auch, dass Manfred Siebald in sein Programm drei Liedwünsche unserer Jüngsten,
der Jungschar „Rauxeler Ritter“, eingebunden hat.
Gestärkt durch Siebalds überzeugend vorgetragene und
gesungene Glaubensaussagen, musikalisch gekonnt selbst
begleitet, verließ das Publikum nach zwei anregenden Stunden
die ASG-Aula, nachdem der Künstler dann, wie von Vielen
erwartet, in der Zugabe sein wohl bekanntestes Lied „Geh
unter der Gnade“ mit den Anwesenden gesungen hatte.
Zum Abschluss freuten wir uns mit dem Künstler über das Ergebnis der Kollekte am Ausgang: Fast 1.300 Euro erbrachte die Sammlung für Manfred Siebald, der stets auf seine Gage verzichtet und stattdessen das gespendete Geld weiterreicht: Diesmal für ein Jugend-Projekt im Rheinland, bei dem Konfirmanden in ihren christlichen Glaubenserfahrungen während eines Camps bestärkt und begleitet werden sollen. Wir sind stolz darauf, dass wir wieder tolles Konzert mit unseren Mitarbeitern organisieren konnte. Schade für diejenigen, die am 19.3. nicht mit dabei sein konnten. Kleiner Trost: Der Vorstand denkt über ein weiteres Konzert in einigen Jahren nach – sofern der Terminkalender von Manfred Siebald es zulässt. Wir sind gespannt…